Oboloi, Elektron, Denar – Geld in der Antike

In der aktuellen Ausgabe von »Forschung Frankfurt«, dem Wissenschaftsmagazin der Goethe-Universität, sind im Rahmen des Themenschwerpunktes »Geld im Wandel« auch drei interessante Beiträge zum Finanzwesen in der Antike veröffentlicht:

  • Seitz, Emanuel: Schrott, Rinder, Dreifußkessel: Wie funktionierte Geld vor den Münzen? Von der mykenischen Palastwirtschaft bis zu Homers Helden, S. 78–81
  • Kaenel, Hans-Markus von: Wer prägte die ersten Münzen? Die Spur führt nach Ephesos und in die lydische Königsstadt Sardeis, S. 83–86
  • Kemmers, Fleur: Der römische Denar: Euro des Altertums. 500 Jahre stabile Währung zwischen Britannia und Kleinasien, S. 88 f.

Sowohl das gesamte Magazin als auch die einzelnen Beiträge können kostenlos als PDF-Dateien heruntergeladen werden.

Quelle: Der römische Denar: Euro des Altertums, idw-online, 26.09.2012

Siehe auch:

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